Grand Finale KTM KINI Alpencup Lüsen(I), 30. Sept. bis 1. Okt.2016

Rennbericht #111 Klammi

Schon am frühen Nachmittag gind es ab nach Lüsen. Fahrzeit ca. 3,5 Std. Dort angekommen schauten wir uns die Strecke an.  Eine Naturstrecke, die mit einigen Sprüngen, aber auch sehr viele Kurven wie auch mit Auf- und Abfahrten bestück ist.

Ich reiste schon voll motiviert an. An diesem Wochenende gab es nichts zu verlieren, sondern nur zu gewinnen. So baute ich auch meine Strategie für das Rennen auf. Samstag in der Früh, ich war schon frühzeitig auf, richtete mein Bike für das Zeittraining her da heute alles passen musste um die wichtigen Punkte zu holen.
Nach dem Zeittraining lag ich an 7. Stelle. Das war zu wenig, aber auf Rang drei fehlte nicht viel und ich wusste mit einem guten Start kann ich vorne mitfahren.
Erster Lauf, ich kam super weg vom Start und bog als vierter in die erste Kurve ein. Nach der ersten Bergauffahrt konnte ich schon wieder Plätze gut machen und fuhr dann als zweiter über die Ziellinie.  Das war ein geiles Gefühl und ich konnte wichtige Punkte einfahren. Beim Zweiten Lauf kam ich nicht gut weg, hatte dann gleich einen Zweikampf mit einem Fahrer bei dem ich leider zurückstecken musste. Ich belegte noch den fünften Rang, was natürlich auch einige Punkte brachte.

Ergebnis MASTER PRO:
Zeittraining:     Rang 7
1. Lauf:            Rang 2
2. Lauf:            Rang 5
Gesamt:           Rang 4
 
In der Gesamtwertung konnte ich den sensationellen 4. Rang einfahren das mich schon Stolz macht und das allerwichtigste ist, dass ich die Saison verletzungsfrei überstanden habe.

Ein großes Dankeschön an Albert Müller für die tollen Bilder, an Helga für die Betreuung und an den MSC Weiler für die Unterstützung.
 
Jetzt werden die Vorbereitungen für die Saison 2017 anlaufen, erster Schritt wurde schon gemacht, ein neues Arbeitsgerät wurde angeschafft eine KTM 350 SX-F.

Welche Serie ich 2017 fahren werde ist noch offen.

Jetzt ist noch eine Trainingswoche angesagt in Ungarn in KW43 und Trainings am Sender in Dornbirn wie auch in Italien.


Mit sportlichen Grüßen
#111 Klammi

 

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5th Race KTM-Kini Alpencup Kundl 24.-25. September 2016

Rennbericht #111 Klammi

Ab zum 5. Rennen ging es wieder am Freitagabend. Angekommen in Kundl besichtigten wir die Strecke. Sie war im top Zustand. Nach einer gemütlichen Grillrunde ging es dann schon früh zu Bett.

Samstag, es war noch etwas nebelig am Morgen, aber es lichtete sich und die Sonne kam langsam heraus. Es ging dann zum ersten Training, die Piste war top und ich fühlte mich gut. Kundl ist eine Strecke die Alles in sich hat und nicht einfach zum Fahren ist. Ich kam bei beiden Läufen gut zurecht und mit im Hinterkopf die Gesamtwertung, da mein Ziel TOP 5 ist. Leider konnte ich mich nicht verbessern und liege nach Kundl 2 Punkte hinter meinem Ziel.

Ergebnis MASTER PRO:

Zeittraining:     Rang 8
1. Lauf:            Rang 5
2. Lauf:            Rang 7
Gesamt:           Rang 6

 
Mit sportlichen Grüßen
#111 Klammi

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4nd Race KTM KINI Alpencup Rietz, 10 - 11. September 2016

Rietz ist eine ÖM Strecke und eine echte Racer Bahn, geiler Sandboden & Sprünge und eine tolle Strecke. Wir reisten schon am Freitag nach Rietz, bei Top Wetter. Gut angekommen stellten wir unsere Zelte auf und begangen an zu grillen, nach den Geselligen Stunden ging es früh zu Bett. Samstag in der Früh, ein Traum Wetter, die Strecke in einem perfekten Zustand und ich hatte ein Gefühl wie noch nie. Ich hatte mein Fahrwerk von der KTM noch überarbeiten lassen und habe dieses noch am Donnerstag auf meiner Heimstrecke getestet….es war ein Top Gefühl. Dann ging es ins erste Training, ich fuhr auf die Strecke fühlte mich gleich als Einheit mit meiner KTM, nach einer Einfahrrunde machte ich mich an die Streckenführung und an die Sprünge, längster Sprung 30 Meter…..ich fühlte mich so wohl das mir ein breites Grinsen unter dem Helm kam. Ich spürte das am heutigen Tag was gehen könnte. Zeittraining lief sehr gut, Rang 4 und ein minimaler Rückstand auf die Top 3…das beflügelte mich.
1. Lauf: ich kam super vom Start weg und lag auf Rang drei, dann Rennabbruch nach einem schweren Sturz. Neustart. Zweiter Start > Ich kam als Fünfter in die erste Kurve, konnte dann gleich mal einen Platz gutmachen und lag auf dem 4. Platz und nach zwei Runden wieder Abbruch, es ist wieder ein Fahrer schwer gestürzt. Das zehrte mächtig an den Nerven. Dritter Start > ich kam als Vierter raus, dann versuchte ich den Rhythmus zu finden und fuhr mich an den Dritt-Platzierten ran…studierte seine Spur und eine Runde später konnte ich ihn überholen ich lag auf dem 3. Platz > den ich bis ins Ziel nicht mehr hergab….ein geiles Gefühl auf dieser Strecke - und bei diesem starken Fahrerfeld in die Top 3 zu kommen.
2. Lauf: Ich kam als Fünfter weg und hielt mit der Spitze mit. Als ich am Dritten und Vierten dran war, kam ich in einer tiefen Spurrille fast zu Sturz und musste abreißen lassen…dann versuchte ich noch einmal zu puschen…leider reichte die Zeit nicht mehr….ich sah meine Gegner immer vor mir. Ich wurde in diesem Lauf Fünfter und verpatzte damit den 3. Gesamtrang und die Sensation. Ich bin zufrieden dass ich gesund nachhause fahren konnte, es hat echt einige an diesem Wochenende schlimm erwischt & hoffe dass die Jungs bald wieder fit sind. Jetzt ist eine Woche Pause und dann geht es nach Kundl. Langsam wir des Zeit um auf die Gesamtwertung zu schauen. Mein Ziel Top 5. Dann geht es zum Finale ins Südtirol nach Lüsen am 01.10.16. Ein großes Dankeschön an Albert der wieder tolle Bilder gemacht hat.
Mit sportlichen Grüßen #111 Klamm

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Stardesign Racing Pannoniaring (H), 05. - 06. September 2016

 

Noch den Klang der Triebwerke von der am Vortag besuchten Air Power in Zeltweg im Ohr ging es am Sonntag  Richtung Pannoniaring zum letzten Rennen der Saison. Begleitet wurde ich von Mika und meinen Bruder Martin. Bei noch sommerlichen Temperaturen stellten wir unser Equipment aus und richteten uns ein. Wir genossen noch die warmen Temperaturen, denn laut Wetterbericht wird es Wechselhaftes Wetter geben. Bereits in den frühen Morgenstunden begann es zu Regnen und dieser sollte bis Mittag andauern. Nach langem hin und her wechselte ich auf Regenbereifung. Mit Regenreifen bestückt ging es auf die Rennstrecke. Die ersten beiden Runden hatte ich ein gutes Gefühl und riskierte mehr, was ich der 3. Runde  bitter bezahlen sollte. Kurve 5 eine lange rechts, schon in Schräglage plötzlicher Haftungs Verlust am Vorderrad, Abflug ins Kiesbett. Wie in Moto GP Manier, nach kurzen Rutscher auf dem Asphalt zum Motorrad sprinten, und dies mit Hilfe des Streckenposten wieder aufrichten. Kurzer check ob der sogenannte „Lumpensammler“ benötigt wird. Dies war nicht der Fall, und nach kurzer Reinigung des Motorrades vom grobsten aufgenommen Kiss fuhr ich in Fahrerlager zurück. Im erster Begutachtung scheint der Schaden sich nur auf Verkleidungsteile zu beschränken. Mit diesen Aussichten begannen wir das Motorrad von der Verkleidung zu befreien um den ganzen aufgenommen Kiss zu entfernen. Es wurde schliesslich alles gereinigt und die diverse Verkleidungsteile geklebt und wieder montiert. Mittlerweile kam auch die Sonne zum Vorschein und die Strecke begann aufzutrocknen. Mit diesen neuen Bedienungen wurden wieder auf Slicks gewechselt. Lederkombi an, Motor warmlaufen lassen, weisse Flüssigkeit am Boden. - Kühler beschädigt, das war’s. Leicht Frustriert traten wir noch am Nachmittag die Heimreise an. Es gibt trotzdem etwas Positives zu berichten. Ich beende trotz Ausfall die  Cup-Wertung auf dem dritten Platz. Danke an alle die diesen Erfolg ermöglicht haben.

 

Viele Grüße #228 Michael

 

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3nd Race KTM KINI Alpencup Berkheim(D), 13. - 14. August 2016

Rennbericht #111 Klammi
Nach langer Pause ging es wieder los. Und das gleich in Berkheim, in Deutschland, auf einer nicht ganz einfach zu fahrendem Strecke mit vielen Sprünge und Sprung-Kombinationen. Wir reisten schon am späteren Freitag Nachmittag an.Und besichtigten noch am selben Tag die Strecke, welche in einem perfekten Zustand war. Die Wettervorhersage stand das ganze Wochenende auf Sonnenschein.Gleich in der Früh stand das erste Training an. Ich kam gleich gut zurecht, eine Runde mal alles Ansehen in der Zweiten etwas mehr und ich dachte mir...oha heute geht's ab....das war auch so.... Es ging über einen Sprung, dieser endete mit einem Abflug über den Lenker. Mir wurde bewusst, die Strecke verzeiht keine Fehler und Unachtsamkeiten. Leicht angeschlagen ging ich dann in das Zeittraining. Da konnte ich die fünftschnellste Zeit herausfahren, was für mich auch OK war.
Bei den Rennläufen kam ich erstaunlicherweise gut vom Balken weg und konnte zweimal den guten 5. Platz erreichen.
Samstag- Master Pro Qualifying - 5. Rang
1. Lauf       - 5. Rang
2. Lauf       - 5.  Rang
Gesamt:    - 5.  Rang
Der Sonntag, Sonnenschein...Strecke frisch geschoben und in meiner Gruppe die Drittschnellste Zeit, somit in der Gruppe INTER.Im ersten Lauf kam ich wieder gut vom Gatter weg und konnte den 16. Platz erreichen. Im zweiten Lauf wurde nach 3 Runden abgebrochen, da es zu einem schweren Sturz gekommen ist. Beim Neustart kam ich wieder gut weg,  musste aber einige ziehen lassen.Da ich das Tempo zurücknahm um sicher und fit ins Ziel zu kommen erreichte ich den 23. Rang und somit den 20. Gesamtrang.
Sonntag -  Inter Class
1. Lauf -  16. Rang
2. Lauf  - 23. Rang
Gesamt – 20. Rang
Vielen Dank an Albert.  Er hat wieder eine Vielzahl an genialer Fotos gemacht !  Nächstes Rennen am 10./11. Sept. 2016 in Rietz.
Mit sportlichen Grüßen#111 Klammi

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Ländle Race Brünn (CZ), 05. - 07. August 2016

Vergangenes Wochenende reiste R6 Racer Christoph nach Brünn um dort ein Rennwochenende bei Juraracing zu besuchen. An diesem Wochenende wurde er von seinem Arbeitskollegen Tobias Sandholzer begleitet. Für Beide war es ein neues Erlebnis, da es für Christoph das erste Event ohne Mechaniker und Betreuer Rainer war. Tobi, durfte zum Ersten mal Einblick in die Roadracingszene erhalten. Wettertechnisch waren es abwechslungsreiche Tage, jedoch blieb es die meiste Zeit trocken. Christoph konnte schon am Freitag sehr gute Zeiten erreichen, jedoch stellte ihn das Setup des Bikes noch nicht zufrieden. Aus diesem Grund wurde Freitagabends noch Übersetzungs- und Fahrwerksabstimmungen vorgenommen. Auch das gewünschte Reifenbild am Hinterreifen lies zu wünschen übrig. Nach einem freien Trainig und zwei Qualifikationstrainings, wurde nach Samstagmittag ein Supersportrennen ausgetragen. Nach einem verpatzten Start (das Vorderrad wollte nicht am Boden bleiben) konnte Christoph dennoch das Feld aufmischen und den 10ten Endrang von 29 Startern herausfahren. Da noch weitere Vorarlberger an diesem Wochenende am Start waren, wurde am späteren Nachmittag ein "Ländlerace" gestartet. Auf Grund mangelnder Teilnehmer wurde das Rennen zusammen mit dem Ladyrace gefahren. Christoph verlief der Start diesmal besser. Er musste sich trotzdem, dem im Alpe Adria Cup startenden Rene Appel geschlagen geben. Somit Platz 2 für ihn. Am Sonntag wurde noch ein anderer Hinterreifen aufgezogen und noch ein paar Trainingsrunden in den Asphalt gebrannt. Es war wieder einmal ein toller, sturzfreier Kurzurlaub, mit würzigen Rennerlebnissen.

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Stardesign Racing Slovakiaring(SK) 25. – 26. Juli 2016

 

Am Sontag ging es von der Steiermark aus, in Richtung Slovakiaring zum vierten Rennen des Sternchencup. Begleitet wurde ich von meinen beiden Jungs Luca und Mika. Bei herrlichen Sonnenschein und Temperaturen von mehr als 30°C stellten wie unser Equipment auf und richteten uns ein. Nach einer erholsamen Nacht begannen die Vorbereitungen für den ersten Trainingstag. Den ersten und zweiten Turn nutzte ich um die Strecke kennenzulernen und meinen Rhythmus zu finden. Es purzelten die Rundenzeiten nach unten und die Temperatur kletterte nach oben. Der Wasserverbrauch zeigte ebenfalls Tendenz nach oben. Fazit nach dem ersten Tag - „Eine schnelle fantastische Strecke“. Der zweite Tag begann mit strahlenden Sonnenschein. Bis zur Mittagspause spulte ich meine Turns ohne Probleme ab. Durch die steigenden Temperaturen entschied ich mich die Mittagspause zu verlängern und den letzten Turn vor dem Rennen auszulassen, um erholter ins Rennen starten zu können. Meine Qualifyingzeit betrug  2:40:723. Das ergab Startplatz 26 von 40 Startern. Das mehr an Erholung zahlte sich aus und ich könnte im Rennen voll attackieren. In den ersten Runde machte ich gleich 5 Plätze gut und lieferte mir ein wahnsinns Rennen mit dem in der Cup-Wertung hinter mir liegenden Fahrer(NR:101). Wir lieferten uns unzählige Überholmanöver. Schlussendlich konnte ich mich in der letzten Runde durch ein perfekt vorbereitetes Überholmanöver durchsetzen und mit einem Vorsprung von 2.5sec. den Zielstrich überqueren. Durch das heran Kämpfen an die Konkurrenz fuhr ich eine 2:33:788. Nach dem anstrengenden Rennen traten ich und meine Jungs die Rückfahrt in die Steiermark an.

 

 

Viele Grüße #228 Michael

 

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Rennstreckentraining in Anneau du Rhin (F), 07. Juli 2016

Es war mal wieder so weit.
Mit FREUNDEN auf die Rennstrecke! Arno, Rainer, Silvio & Daniel samt der Fotografen/Begleitung von Birgit und Andrea haben sich auf den Weg gemacht.
Start war morgens um 5:00Uhr. Das war schon eine wahrliche Herausforderung für den ein oder anderen.
Los gings um 8:30 mit der Gruppeneinteilung. Silvio und Rainer in der schnelleren Gruppe, Arno und Daniel in der mittleren Gruppe. Die ersten Runden gingen schon ganz gut. Im 2. Turn passierte Daniel, schon fast traditionell wieder mal ein hoppala. Das Schaltgestänge seiner RGV hatte sich beim Fahren verabschiedet. So musste Daniel schon mitten im 2. Turn pausieren. :)
Dank Birgit und Andrea gabs zur Mittagspause Pizzas. Mit dieser Stärkung konnten Silvio, Rainer und Daniel sich während der Mittagspause auf die Suche nach dem verlorenen Schaltgestänge machen. Und zu Daniels Glück hat Silvio das unversehrte Schaltgestänge gefunden. Nach der Mittagspause gings wieder auf die Strecke. Diesmal war auch Daniel wieder mit von der Partie.
Zum Leidwesen von Andrea fuhren Rainer und Silvio ein paar schnelle Runden direkt hintereinander. - NEIN Andrea, der Silvio hat den Rainer nicht gehetzt. - :)
Um 17Uhr war dann Schluss. Wir verluden unsere Motorräder und haben uns auf die staureiche Rückreise gemacht. Ziel: Auf ein Bier in die Birke. Dort angekommen wurden die heißesten Überholmanöver besprochen und dem tollen Tag ein würdiger Abschluss beschert.

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Stardesign Racing Pannoniaring (H), 13. - 14. Juni 2016

Wie für die Anreise zum Pannoniaring üblich, ging es zuerst in die Steiermark. Am Sonntag ging es dann Richtung Pannoniaring zum dritten Rennen des Sternchencup, begleitet wurde ich von meinem Schwager Stefan. Bei Temperaturen von über 20° Grad stellten wir unser Equipment auf und richteten uns ein. Nach einen kühlen Bier auf der Terrasse des sich auf dem Ringgelände befindlichen Restaurants gingen wir zeitig schlafen. Der erste Renntag begann mit strahlend blauem Himmel. Den ersten Turn fuhr ich noch mit der Übersetzung von Brünn (15/42), die wohl für den Pannoniaring nicht die Richtige ist. Mit der geänderten Übersetzung (16/42) ging es dann viel besser. Bei den Turns am  Vormittag fuhr ich dann tiefe 2:20er Zeiten. Durch die steigenden Temperaturen nahe der 30 Grad Marke, fuhr ich dann in den Nachmittagsturns meine erste Zeit unter 2:20. Von diesem Ergebnis motiviert brennte ich eine 2:18,663 in den heissen Asphalt. Mit dieser Zeit stieg ich dann beim "Regrouping" von der Schnelleren Gruppe in die Raser Gruppe auf. Mit diesem Zwischenerfolg ging der erste Tag zu Ende. Der zweite Tag begann wie der erste. Er endete mit strahlend blauem Himmel. Das Motorrad mit einem neuen Hinterreifen bestückt, ging es in den zweiten Renntag. Die Vormittagturns bestätigten die Leistung vom Vortag. Tiefe 2:19er Zeiten. Letzter Turn vor dem Rennen dann meine persönlich schnellste Runde mit 2:17,76. Etwas übermotiviert verpatzte ich den Start bzw. die erste Runde. Dennoch beendete ich das Rennen als 8er von 25 Startern. Mit diesem Ergebnis gingen die 2 Tage am Pannoniaring zu Ende. Bei einsetzendem Regen, traten wir am Mittwoch in der Früh die Heimreise an.

Viele Grüße #228 Michael

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2nd Race KTM KINI Alpencup Kundl, 11. - 12. Juni 2016

Rennbericht #111 Klammi
Wir reisten schon am Freitag bei Sonnenschein nach Kundl, parkten unsere Busse im Fahrerlager und dann ging es ab zur Streckenbesichtigung um zu sehen ob es Veränderungen zu 2015 gab. Die Stecke war top präpariert und in einem Top Zustand. Samstag erste Bekanntschaft mit der Strecke….war mal schon gut im Training. Dann ging es in das Zeittraining ich konnte die acht beste Zeit herausfahren.Ich fand mich in beiden Läufen immer gut zu Recht auf der Strecke und konnte für mich wieder gute Ergebnisse einfahren. Beim ersten Lauf war es noch bewölkt, bei zweiten gingen die Regenschleusen voll auf und es regnete ohne Ende.
Samstag- Master ProQualifying – 8. Rang von 29 Fahrern
1. Lauf       - 8. Rang
2. Lauf       - 7.  Rang
Gesamt:    - 7.  Rang
Sonntag, ein Tag da ist alles offen - da fährt jeder ein Zeittraining und nach diesem werden die Klassen eingeteilt.Ich konnte mich in der Gruppe A reinfahren, dass passte gut für mich.Leider musste der 2. Lauf nach ca. der Hälfte abgebrochen werden, da ein Fahrer schwer zu Sturz kam.  Nach dem Rennabbruch wurde neu gestartet, aber verkürzt. Sonntag – Hobby Gruppe A
1. Lauf – 8. Rang von 36 Fahrern
2. Lauf  - 6. Rang
Gesamt.  7. Rang
Mit sportlichen Grüßen#111 Klammi

Stardesign Racing Brünn (CZ), 16. - 17. Mai 2016

Am Sonntag ging es mit meinem Schwager Stefan zum zweiten Rennen des Sternchencup`s nach Brünn auf den Masaryring in Tschechien. Nach einer erholsamen Nacht ging es am Montagmorgen zur Anmeldung und zur Gruppeneinteilung. Den ersten Turn nutzte ich um mich an die Strecke zu gewöhnen und um einen Rhythmus zu finden, da es doch schon eine Weile her ist das ich in Brünn gefahren bin. Die Temperaturen waren durch das verspätete Aprilwetter nur im einstelligen Bereich. Sonne und leichter Nieselregen wechselten sich 15min Takt ab. Trotzdem ging der erste Tag ohne grössere Probleme zu neige. Der zweite Tag brachte vom Wetter her keine Überraschungen, durch den aufkommenden  kalten Wind luden die Temperaturen eher zum Glühwein trinken ein, als zum Motorrad fahren. Die Strecken Temperatur lag bei 12°C. Nichtsdestotrotz es gab ein Rennen zu fahren. Am Vormittag  hiess es  die Zeit vom Vortag zu verbessen um eine gute Start Position zu erreichen. Für das rennen fuhr ich den 22 Startplatz heraus. Dadurch das +699 ccm und -699 ccm im selben rennen Starten errichte ich in der -699 ccm Wertung den undankbaren 4 Rang. 4. Rang nach dem zweiten  Rennen in der Cup-Wertung. Am Mittwoch in der Früh ging es wieder Richtung Heimat. Einen grosser Dank meinem Schwager Stefan für die Betreuung.

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1st Race KINI Alpencup Pfitsch (I), 7. - 8. Mai 2016

Schon am Mittwochabend war Start in Richtung Gardasee um mit einem Kollegen Kondition auf dem Bike zu holen. Das Wetter war top und wir hatten die besten Voraussetzungen um Energie zu tanken. Am Freitagnachmittag reisten wir bei Sonnenschein nach Pfitsch. Die Temperaturen hätten etwas wärmer sein können, aber es war trocken. Nach der Streckenbesichtigung stellten wir fest, dass es nur kleine Änderungen gegenüber 2015 gegeben hat. Es ging früh ins Bett um ausgeschlafen fit an den Start zu gehen. Erstes Rennen, und das in Italien, da sind immer sehr viele und schnelle Fahrer am Start. Samstag freies Training, ich begab mich auf die Strecke eine Runde Besichtigung…dann ging es zur Sache- Ich fühlte mich wohl und konnte gute Runden fahren. Das Training im Winter machte sich bemerkbar.   Vor dem Rennen gedachten wir mit einer Trauerminute für den kürzlich verstorbenen Rennkollegen aus Tirol. Er verunglückte beim MX-Training in Rietz tödlich.
Im 1. Lauf ich kam ich nicht gut vom Gatter weg und war zudem in eine Start-Kollision verwickelt. Danach versuchte ich ohne Hektik das Feld von hinten aufzurollen…Runde für Runde kam ich weiter nach vorne. 11. Rang war ok für mich, bei dem Start...
Beim 2. Lauf kam ich gut weg, lag im Mittelfeld. Ich kam immer besser ins Fahren und spürte, dass was geht. Dabei machte ich Platz für Platz gut. Top 5! Ich bin zufrieden.   Samstag- Master Pro Qualifying – 7. Rang von 40 Fahrern 1. Lauf - 11. Rang 2. Lauf - 5. Rang Gesamt - 6. Rang   Sonntag, ein Tag da ist alles offen - da fährt jeder ein Zeittraining und nach diesem werden die Klassen eingeteilt. Nach der ersten Runde fühlte ich mich sehr stark und ich hatte freie Bahn für eine schnelle Runde…die ich gleich nutzte. Ich konnte ordentlich Druck geben, jedoch bekam ich bei einer Auffahrt einen Schlag in den Rücken, der mich aus dem Rhythmus brachte, musste aber Staunen - als ich die Zeit zu sehen bekam. Diese stellte sich dann als wirklich gut heraus….erstes Mal in der besten Gruppe SuperClass, das machte mich echt Stolz zu den besten 40 Fahren zu sein von gut 500.   Sonntag – SuperClass 1. Lauf – 34. Rang von 38 Fahrern 2. Lauf - 32. Rang Gesamt. 32. Rang   Ich freue mich schon auf das nächste Rennen in Kundl am 4-5. Juni, wo ich hoffentlich wieder eine gute Leistung zeigen kann.   Ein Dankeschön möchte ich an Albert & Monika richten, die den langen Weg nicht gescheut haben um jede Menge tolle Fotos zu machen…vielen Dank Euch beiden!!
Mit sportlichen Grüßen #111 Klammi  

 

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Rennstreckentraining in Cremona (I), 23. - 24. April 2016

Unsere Roadracer Thomas Türtscher und Christoph Bickel durften dieses Wochenende endlich wieder Rennstreckenluft im italienischen Cremona schnuppern. Sie besuchten eine 2 tägige Veranstaltung von „Päddys Race Days“. An diesem Wochenende waren viele Ringfahrer aus Vorarlberg und naher Umgebung in Cremona anzutreffen. Diese wurden von Kawasaki-Spezialist Martin Gopp eingeladen, der dieses gemeinsame Training organisierte. Des Weiteren war Ex-Motorradprofi Thomas Hinterreiter als Instruktor und Ratgeber mit von der Partie. Von ihm konnten auch erfahrene Ringfahrer, gute Tipps und Ratschläge erhalten. Begleitet wurden die Beiden von Rainer und Christian Türtscher. Christian freute sich über die ersten richtigen Rennstreckenkilometer mit seiner Honda CBR 600. So ein Motorrad bewegte schon sein Vater Thomas, in seinen Honda-Cup Jahren, um diverse Rennstrecken. Trotz regnerischer Wettervorhersage, erwartete unsere Fahrer ein sehr abwechslungsreiches Wochenende. Von sonnigen 20°C, über starke Windböen bis hin zu Gewitter mit starken Regenfällen war alles dabei. Dennoch konnten die 3 Fahrer viele trockene Turns absolvieren. Obwohl Christoph fast 1 Jahr nicht mehr gefahren war, fand er gleich wieder einen guten Rhythmus für Strecke und Maschine. Seine R6 erhielt über den Winter einen Komplettservice und lief wieder wie die Hölle. Am Samstag verbesserte er sich von Turn zu Turn, um jeweils fast 2 Sekunden. Für Thomas verlief der Start des Wochenendes nicht so stressfrei. Auf Grund eines hängenden Gaszuges, war für ihn erst einmal montieren angesagt. Als er den Fehler behoben hatte, ging es für den Batschunser los. Trotz, nach eigener Aussage, verkrampften Fahrens, konnte er schnell gute Zeiten erzielen. Auch Christian war die Freude am Fahren sofort anzumerken. Fleißig drehte er Runde um Runde. Für ihn war die Konzentration, auf die richtige Sitzposition und Sicherheit auf dem Motorrad gerichtet. Am Samstagnachmittag verschlechterte sich dann das Wetter, und die Regenreifen wurden montiert. Unsere Racer zählten zu den wenigen, die sich auf die Strecke trauten. Christoph erhielt gleich ein gutes Gespür für die nasse Piste und hatte viel Spaß auf der Strecke. Was auch die Zuschauer von außen bewunderten, denn er war fast nicht mehr zu bremsen. Erst das Kiesbett stoppte ihn im letzten Turn des Tages, nach einem harmlosen Hinterradrutscher. Am Sonntagmorgen wurden die Slicks wieder montiert. Alle freuten sich schon auf die wieder fast trockene Piste, jedoch wurde schon im ersten Turn der grünen Gruppe eine Ölspur nach Start/Ziel gezogen. Die Streckenreinigung nahm ca. 2 Stunden in Anspruch. Bis zur Mittagspause konnten noch 2 Turns gefahren werden, im Anschluss hatte es angefangen stark zu Regnen. Nur Christian wollte am Nachmittag nicht aufhören, und fuhr trotz strömenden Regens nochmals hinaus. Um ca. 14 Uhr sah es so aus als ob sich das Wetter nicht mehr bessern würde und so entschlossen wir uns die Heimreise anzutreten. Es war ein toller Saisonstart für alle Fahrer.

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Stardesign Racing Pannoniaring (H), 11. - 12. April 2016

Nach einem kurzen Aufenthalt in der Steiermark ging es Sonntagnachmittag Richtung Pannoniaring. Erstes Rennen zum Sternchencup Begleitet wurde ich von meinem Bruder Martin. Nach einer kalten Nacht startete das Training der  Gruppe A  pünktlich um 9:00 Uhr. Wie sollte es anders sein nach der Winterpause sind alle Übermotiviert und so musste die Strecke wegen Öl auf der Stecke nach einen Sturz gesperrt werden, die Reinigung der Strecke nahm so viel Zeit in Anspruch das Ich meinen 1. Turn nicht bestreiten konnte. Die Warnungen des Veranstalters zu mehr Besonnenheit wurden von manchen Teilnehmern, durch Unbelehrbarkeit nicht zur Kenntnis genommen. Dadurch kam ich in den Genuss bei noch kühlen vormittags Temperaturen mich in der Einführungsrunde an einem auf der Strecke brennenden Motorrad zu erwärmen. Somit auch der 2. Turn gestrichen. Der Veranstalter änderte Kurzerhand den Zeitplan und ermöglichte der Gruppe B in der ich mich befand einen extra Turn in der Mittagspause. Nun war es endlich soweit ich konnte endlich 20min am Gashahn drehen. Nach der Mittagpause dasselbe Spiel wie am Vormittag, ÖL auf der Strecke, diesmal ging die Beseitigung schneller und ich konnte noch 4min auf die Strecke. Die Restlichen 3 Turns konnte ich dann ohne Nennenswerten Unterbrechungen absolvieren. Durch die Lange Winterpause Körperlich leicht ausgelaugt genehmigten wir uns noch ein frisch gezapftes Budweiser das freundlicherweise vom Veranstalter zur Verfügung gestellt wurde. Der zweite Tag startete ähnlich wie der erste, wegen starken Nebels erster Turn verkürzt auf 10min. Die weiteren Turns verliefen nach Zeitplan. Für das rennen fuhr ich den 37 Startplatz heraus. Das Rennen beendete ich als 33er.Dadurch das +699 ccm und -699 ccm im selben rennen Starten errichte ich in der -699 ccm Wertung den 14 Rang. 3. Rang nach dem ersten Rennen in der Cup-Wertung. Gestartet wurde hinter dem Safty Car. Nach zwei Unfallfreien Tagen mit Sonnenschein und Sommerlichen Temperaturen traten ich und mein Bruder die Heimreise an. Einen grosser Dank meinem Bruder für die Fotos und die Betreuung.

 

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1000km Hockenheim – der Langstreckenklassiker, 26. März 2016

Leider konnte Silvio nicht mit dem gewohnten Team vom Vorjahr die 1000km Hockenheim fahren. Er fand Unterschlupf in einem deutschen Team welches aber in der 750 Klasse startete. Da im Team neben der 600er Suzi von Silvio auch noch ein weiterer Fahrer mit einer R6 startete, sollte es ein hartes Rennen gegen die kompletten 750er Teams werden. Silvio war extrem froh, dass ihn Rainer als seinen Rennmechaniker begleitete. Der Fahrer muß sich voll auf die Technik verlassen können. Nach einem verregneten und kalten Freitag ging es am Samstag bei schönem Wetter aber leider noch nasser Piste ins Training und Qualifying. Wohl zur Überraschung der anderen Teamfahrer, fuhr Silvio bei teils nasser und trockener Piste die schnellste Zeit. Somit war klar, wer der Startfahrer ist. Da die Bedingungen viel besser als im letzten Jahr waren, wurde im Le Mans Start gestartet. Hier konnte Silvio auch gleich ein paar Plätze gutmachen, wurde aber bei der ersten Kurve schon von der Strecke gedrängt. Bei der anschließenden Aufholjagd konnte er wieder einige Plätze gutmachen. Im Team wurde ca. alle 45 Minuten gewechselt. Die körperliche Anstregung war um ein einiges höher als vergangenes Jahr im Regen. Das Team pendelte während des ganzen Rennens zwischen Platz 5 und 6. Schlußendlich wurde es der gute 6. Platz von 10 gestarteten Teams.

Es war wieder ein besonderes Abenteuer, welches nur ein Langstreckenrennen mit sich bringt. Ein großer Dank gilt den beiden Fahrern Holger und Matthias, der Freundin von Holger für die Boxensignale wie die perfeke technische Betreuung von den Mechanikern Markus und Rainer. Es hat wieder einmal unheimlich viel Spaß gemacht.


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Sportfahrertraining Hockenheim, 18. März 2016

Silvio rückte als erster der Rundstreckenpiloten zum Training für den Langstreckenklassiker 1000km Hockenheim aus. Das Wetter war ideal, nur in der Früh war es noch recht kalt. So musste er die ersten beiden Turns etwas ruhiger angehen. Nach mehr als 5 monatiger Rennstreckenabstinenz musste sowieso erstmal der Rost aus den Gelenken geschüttelt werden. Das neue Fahrwerk in der Suzi funktionierte erstklassig, nur das Federbein hat noch eine etwas zu weiche Feder eingebaut. Am Nachmittag war es dann so richtig warm geworden und das fahren machte unglaublich viel Spaß. 1000km Hockenheim kann kommen.

Terminvorschau Klammi #111

Klammi's #111 - Termine 2016

Veranstaltungsort:

Datum:

Ausweichdatum:

Pfitsch/Südtirol

7./8. Mai

Kundl/Tirol

4./5. Juni

18./19. Juni

Berkheim/B. (D)

13./14. August

Rietz/Tirol

10./11. September

17./18. September

Kundl 2/Tirol

24./25. September

 

 

MX Training bei Philip Rüf in Fermo (I), 12. - 19. Februar 2016

Anfangs hatten wir perfektes Wetter. Zwischendurch kam leider der Regen für 2 Tage. Alles in allem hatten wir wettertechnisch 5 gute und 2 weniger gute Trainingstage. Das Training nutze ich um meine Sprungtechnik verbessern und gezielt schnellere Runden fahren.

Ich hoffe, dass das Wetter zum Alpencup-Start Anfang Mai besser ist.

 

Jetzt freue ich mich erstmal auf einen schönen Frühling, um im Lande wieder zu trainieren und auf die neue MX Saison 2016 mit Alpencup Rennen. 

 

Mit sportlichem Gruss #111 Klammi

MX Training bei Bernd Eberle in Altea (E), 27. Dezember 2015 - 08. Jänner 2016

Bei Traumwetter & Temperaturen ( nie unter 15 Grad ) und einer Luxusunterkunft fand das perfekte MX Training statt. Bei den Bedingungen war die lange Anreise von 1.600 km (mit dem Auto) schnell vergessen.

An den 11 Trainingstagen, die sehr lehrreich waren, konnte ich meine Technik weiter verbessern, welche ich hoffentlich auch bei den kommenden Rennen umsetzen kann.

 

Mit sportlichem Gruss #111 Klammi