Stardesign Racing Pannoniaring (H), 05. - 06. September 2016

 

Noch den Klang der Triebwerke von der am Vortag besuchten Air Power in Zeltweg im Ohr ging es am Sonntag  Richtung Pannoniaring zum letzten Rennen der Saison. Begleitet wurde ich von Mika und meinen Bruder Martin. Bei noch sommerlichen Temperaturen stellten wir unser Equipment aus und richteten uns ein. Wir genossen noch die warmen Temperaturen, denn laut Wetterbericht wird es Wechselhaftes Wetter geben. Bereits in den frühen Morgenstunden begann es zu Regnen und dieser sollte bis Mittag andauern. Nach langem hin und her wechselte ich auf Regenbereifung. Mit Regenreifen bestückt ging es auf die Rennstrecke. Die ersten beiden Runden hatte ich ein gutes Gefühl und riskierte mehr, was ich der 3. Runde  bitter bezahlen sollte. Kurve 5 eine lange rechts, schon in Schräglage plötzlicher Haftungs Verlust am Vorderrad, Abflug ins Kiesbett. Wie in Moto GP Manier, nach kurzen Rutscher auf dem Asphalt zum Motorrad sprinten, und dies mit Hilfe des Streckenposten wieder aufrichten. Kurzer check ob der sogenannte „Lumpensammler“ benötigt wird. Dies war nicht der Fall, und nach kurzer Reinigung des Motorrades vom grobsten aufgenommen Kiss fuhr ich in Fahrerlager zurück. Im erster Begutachtung scheint der Schaden sich nur auf Verkleidungsteile zu beschränken. Mit diesen Aussichten begannen wir das Motorrad von der Verkleidung zu befreien um den ganzen aufgenommen Kiss zu entfernen. Es wurde schliesslich alles gereinigt und die diverse Verkleidungsteile geklebt und wieder montiert. Mittlerweile kam auch die Sonne zum Vorschein und die Strecke begann aufzutrocknen. Mit diesen neuen Bedienungen wurden wieder auf Slicks gewechselt. Lederkombi an, Motor warmlaufen lassen, weisse Flüssigkeit am Boden. - Kühler beschädigt, das war’s. Leicht Frustriert traten wir noch am Nachmittag die Heimreise an. Es gibt trotzdem etwas Positives zu berichten. Ich beende trotz Ausfall die  Cup-Wertung auf dem dritten Platz. Danke an alle die diesen Erfolg ermöglicht haben.

 

Viele Grüße #228 Michael

 

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Ländle Race Brünn (CZ), 05. - 07. August 2016

Vergangenes Wochenende reiste R6 Racer Christoph nach Brünn um dort ein Rennwochenende bei Juraracing zu besuchen. An diesem Wochenende wurde er von seinem Arbeitskollegen Tobias Sandholzer begleitet. Für Beide war es ein neues Erlebnis, da es für Christoph das erste Event ohne Mechaniker und Betreuer Rainer war. Tobi, durfte zum Ersten mal Einblick in die Roadracingszene erhalten. Wettertechnisch waren es abwechslungsreiche Tage, jedoch blieb es die meiste Zeit trocken. Christoph konnte schon am Freitag sehr gute Zeiten erreichen, jedoch stellte ihn das Setup des Bikes noch nicht zufrieden. Aus diesem Grund wurde Freitagabends noch Übersetzungs- und Fahrwerksabstimmungen vorgenommen. Auch das gewünschte Reifenbild am Hinterreifen lies zu wünschen übrig. Nach einem freien Trainig und zwei Qualifikationstrainings, wurde nach Samstagmittag ein Supersportrennen ausgetragen. Nach einem verpatzten Start (das Vorderrad wollte nicht am Boden bleiben) konnte Christoph dennoch das Feld aufmischen und den 10ten Endrang von 29 Startern herausfahren. Da noch weitere Vorarlberger an diesem Wochenende am Start waren, wurde am späteren Nachmittag ein "Ländlerace" gestartet. Auf Grund mangelnder Teilnehmer wurde das Rennen zusammen mit dem Ladyrace gefahren. Christoph verlief der Start diesmal besser. Er musste sich trotzdem, dem im Alpe Adria Cup startenden Rene Appel geschlagen geben. Somit Platz 2 für ihn. Am Sonntag wurde noch ein anderer Hinterreifen aufgezogen und noch ein paar Trainingsrunden in den Asphalt gebrannt. Es war wieder einmal ein toller, sturzfreier Kurzurlaub, mit würzigen Rennerlebnissen.

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Stardesign Racing Slovakiaring(SK) 25. – 26. Juli 2016

 

Am Sontag ging es von der Steiermark aus, in Richtung Slovakiaring zum vierten Rennen des Sternchencup. Begleitet wurde ich von meinen beiden Jungs Luca und Mika. Bei herrlichen Sonnenschein und Temperaturen von mehr als 30°C stellten wie unser Equipment auf und richteten uns ein. Nach einer erholsamen Nacht begannen die Vorbereitungen für den ersten Trainingstag. Den ersten und zweiten Turn nutzte ich um die Strecke kennenzulernen und meinen Rhythmus zu finden. Es purzelten die Rundenzeiten nach unten und die Temperatur kletterte nach oben. Der Wasserverbrauch zeigte ebenfalls Tendenz nach oben. Fazit nach dem ersten Tag - „Eine schnelle fantastische Strecke“. Der zweite Tag begann mit strahlenden Sonnenschein. Bis zur Mittagspause spulte ich meine Turns ohne Probleme ab. Durch die steigenden Temperaturen entschied ich mich die Mittagspause zu verlängern und den letzten Turn vor dem Rennen auszulassen, um erholter ins Rennen starten zu können. Meine Qualifyingzeit betrug  2:40:723. Das ergab Startplatz 26 von 40 Startern. Das mehr an Erholung zahlte sich aus und ich könnte im Rennen voll attackieren. In den ersten Runde machte ich gleich 5 Plätze gut und lieferte mir ein wahnsinns Rennen mit dem in der Cup-Wertung hinter mir liegenden Fahrer(NR:101). Wir lieferten uns unzählige Überholmanöver. Schlussendlich konnte ich mich in der letzten Runde durch ein perfekt vorbereitetes Überholmanöver durchsetzen und mit einem Vorsprung von 2.5sec. den Zielstrich überqueren. Durch das heran Kämpfen an die Konkurrenz fuhr ich eine 2:33:788. Nach dem anstrengenden Rennen traten ich und meine Jungs die Rückfahrt in die Steiermark an.

 

 

Viele Grüße #228 Michael

 

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Rennstreckentraining in Anneau du Rhin (F), 07. Juli 2016

Es war mal wieder so weit.
Mit FREUNDEN auf die Rennstrecke! Arno, Rainer, Silvio & Daniel samt der Fotografen/Begleitung von Birgit und Andrea haben sich auf den Weg gemacht.
Start war morgens um 5:00Uhr. Das war schon eine wahrliche Herausforderung für den ein oder anderen.
Los gings um 8:30 mit der Gruppeneinteilung. Silvio und Rainer in der schnelleren Gruppe, Arno und Daniel in der mittleren Gruppe. Die ersten Runden gingen schon ganz gut. Im 2. Turn passierte Daniel, schon fast traditionell wieder mal ein hoppala. Das Schaltgestänge seiner RGV hatte sich beim Fahren verabschiedet. So musste Daniel schon mitten im 2. Turn pausieren. :)
Dank Birgit und Andrea gabs zur Mittagspause Pizzas. Mit dieser Stärkung konnten Silvio, Rainer und Daniel sich während der Mittagspause auf die Suche nach dem verlorenen Schaltgestänge machen. Und zu Daniels Glück hat Silvio das unversehrte Schaltgestänge gefunden. Nach der Mittagspause gings wieder auf die Strecke. Diesmal war auch Daniel wieder mit von der Partie.
Zum Leidwesen von Andrea fuhren Rainer und Silvio ein paar schnelle Runden direkt hintereinander. - NEIN Andrea, der Silvio hat den Rainer nicht gehetzt. - :)
Um 17Uhr war dann Schluss. Wir verluden unsere Motorräder und haben uns auf die staureiche Rückreise gemacht. Ziel: Auf ein Bier in die Birke. Dort angekommen wurden die heißesten Überholmanöver besprochen und dem tollen Tag ein würdiger Abschluss beschert.

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Stardesign Racing Pannoniaring (H), 13. - 14. Juni 2016

Wie für die Anreise zum Pannoniaring üblich, ging es zuerst in die Steiermark. Am Sonntag ging es dann Richtung Pannoniaring zum dritten Rennen des Sternchencup, begleitet wurde ich von meinem Schwager Stefan. Bei Temperaturen von über 20° Grad stellten wir unser Equipment auf und richteten uns ein. Nach einen kühlen Bier auf der Terrasse des sich auf dem Ringgelände befindlichen Restaurants gingen wir zeitig schlafen. Der erste Renntag begann mit strahlend blauem Himmel. Den ersten Turn fuhr ich noch mit der Übersetzung von Brünn (15/42), die wohl für den Pannoniaring nicht die Richtige ist. Mit der geänderten Übersetzung (16/42) ging es dann viel besser. Bei den Turns am  Vormittag fuhr ich dann tiefe 2:20er Zeiten. Durch die steigenden Temperaturen nahe der 30 Grad Marke, fuhr ich dann in den Nachmittagsturns meine erste Zeit unter 2:20. Von diesem Ergebnis motiviert brennte ich eine 2:18,663 in den heissen Asphalt. Mit dieser Zeit stieg ich dann beim "Regrouping" von der Schnelleren Gruppe in die Raser Gruppe auf. Mit diesem Zwischenerfolg ging der erste Tag zu Ende. Der zweite Tag begann wie der erste. Er endete mit strahlend blauem Himmel. Das Motorrad mit einem neuen Hinterreifen bestückt, ging es in den zweiten Renntag. Die Vormittagturns bestätigten die Leistung vom Vortag. Tiefe 2:19er Zeiten. Letzter Turn vor dem Rennen dann meine persönlich schnellste Runde mit 2:17,76. Etwas übermotiviert verpatzte ich den Start bzw. die erste Runde. Dennoch beendete ich das Rennen als 8er von 25 Startern. Mit diesem Ergebnis gingen die 2 Tage am Pannoniaring zu Ende. Bei einsetzendem Regen, traten wir am Mittwoch in der Früh die Heimreise an.

Viele Grüße #228 Michael

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Stardesign Racing Brünn (CZ), 16. - 17. Mai 2016

Am Sonntag ging es mit meinem Schwager Stefan zum zweiten Rennen des Sternchencup`s nach Brünn auf den Masaryring in Tschechien. Nach einer erholsamen Nacht ging es am Montagmorgen zur Anmeldung und zur Gruppeneinteilung. Den ersten Turn nutzte ich um mich an die Strecke zu gewöhnen und um einen Rhythmus zu finden, da es doch schon eine Weile her ist das ich in Brünn gefahren bin. Die Temperaturen waren durch das verspätete Aprilwetter nur im einstelligen Bereich. Sonne und leichter Nieselregen wechselten sich 15min Takt ab. Trotzdem ging der erste Tag ohne grössere Probleme zu neige. Der zweite Tag brachte vom Wetter her keine Überraschungen, durch den aufkommenden  kalten Wind luden die Temperaturen eher zum Glühwein trinken ein, als zum Motorrad fahren. Die Strecken Temperatur lag bei 12°C. Nichtsdestotrotz es gab ein Rennen zu fahren. Am Vormittag  hiess es  die Zeit vom Vortag zu verbessen um eine gute Start Position zu erreichen. Für das rennen fuhr ich den 22 Startplatz heraus. Dadurch das +699 ccm und -699 ccm im selben rennen Starten errichte ich in der -699 ccm Wertung den undankbaren 4 Rang. 4. Rang nach dem zweiten  Rennen in der Cup-Wertung. Am Mittwoch in der Früh ging es wieder Richtung Heimat. Einen grosser Dank meinem Schwager Stefan für die Betreuung.

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Rennstreckentraining in Cremona (I), 23. - 24. April 2016

Unsere Roadracer Thomas Türtscher und Christoph Bickel durften dieses Wochenende endlich wieder Rennstreckenluft im italienischen Cremona schnuppern. Sie besuchten eine 2 tägige Veranstaltung von „Päddys Race Days“. An diesem Wochenende waren viele Ringfahrer aus Vorarlberg und naher Umgebung in Cremona anzutreffen. Diese wurden von Kawasaki-Spezialist Martin Gopp eingeladen, der dieses gemeinsame Training organisierte. Des Weiteren war Ex-Motorradprofi Thomas Hinterreiter als Instruktor und Ratgeber mit von der Partie. Von ihm konnten auch erfahrene Ringfahrer, gute Tipps und Ratschläge erhalten. Begleitet wurden die Beiden von Rainer und Christian Türtscher. Christian freute sich über die ersten richtigen Rennstreckenkilometer mit seiner Honda CBR 600. So ein Motorrad bewegte schon sein Vater Thomas, in seinen Honda-Cup Jahren, um diverse Rennstrecken. Trotz regnerischer Wettervorhersage, erwartete unsere Fahrer ein sehr abwechslungsreiches Wochenende. Von sonnigen 20°C, über starke Windböen bis hin zu Gewitter mit starken Regenfällen war alles dabei. Dennoch konnten die 3 Fahrer viele trockene Turns absolvieren. Obwohl Christoph fast 1 Jahr nicht mehr gefahren war, fand er gleich wieder einen guten Rhythmus für Strecke und Maschine. Seine R6 erhielt über den Winter einen Komplettservice und lief wieder wie die Hölle. Am Samstag verbesserte er sich von Turn zu Turn, um jeweils fast 2 Sekunden. Für Thomas verlief der Start des Wochenendes nicht so stressfrei. Auf Grund eines hängenden Gaszuges, war für ihn erst einmal montieren angesagt. Als er den Fehler behoben hatte, ging es für den Batschunser los. Trotz, nach eigener Aussage, verkrampften Fahrens, konnte er schnell gute Zeiten erzielen. Auch Christian war die Freude am Fahren sofort anzumerken. Fleißig drehte er Runde um Runde. Für ihn war die Konzentration, auf die richtige Sitzposition und Sicherheit auf dem Motorrad gerichtet. Am Samstagnachmittag verschlechterte sich dann das Wetter, und die Regenreifen wurden montiert. Unsere Racer zählten zu den wenigen, die sich auf die Strecke trauten. Christoph erhielt gleich ein gutes Gespür für die nasse Piste und hatte viel Spaß auf der Strecke. Was auch die Zuschauer von außen bewunderten, denn er war fast nicht mehr zu bremsen. Erst das Kiesbett stoppte ihn im letzten Turn des Tages, nach einem harmlosen Hinterradrutscher. Am Sonntagmorgen wurden die Slicks wieder montiert. Alle freuten sich schon auf die wieder fast trockene Piste, jedoch wurde schon im ersten Turn der grünen Gruppe eine Ölspur nach Start/Ziel gezogen. Die Streckenreinigung nahm ca. 2 Stunden in Anspruch. Bis zur Mittagspause konnten noch 2 Turns gefahren werden, im Anschluss hatte es angefangen stark zu Regnen. Nur Christian wollte am Nachmittag nicht aufhören, und fuhr trotz strömenden Regens nochmals hinaus. Um ca. 14 Uhr sah es so aus als ob sich das Wetter nicht mehr bessern würde und so entschlossen wir uns die Heimreise anzutreten. Es war ein toller Saisonstart für alle Fahrer.

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Stardesign Racing Pannoniaring (H), 11. - 12. April 2016

Nach einem kurzen Aufenthalt in der Steiermark ging es Sonntagnachmittag Richtung Pannoniaring. Erstes Rennen zum Sternchencup Begleitet wurde ich von meinem Bruder Martin. Nach einer kalten Nacht startete das Training der  Gruppe A  pünktlich um 9:00 Uhr. Wie sollte es anders sein nach der Winterpause sind alle Übermotiviert und so musste die Strecke wegen Öl auf der Stecke nach einen Sturz gesperrt werden, die Reinigung der Strecke nahm so viel Zeit in Anspruch das Ich meinen 1. Turn nicht bestreiten konnte. Die Warnungen des Veranstalters zu mehr Besonnenheit wurden von manchen Teilnehmern, durch Unbelehrbarkeit nicht zur Kenntnis genommen. Dadurch kam ich in den Genuss bei noch kühlen vormittags Temperaturen mich in der Einführungsrunde an einem auf der Strecke brennenden Motorrad zu erwärmen. Somit auch der 2. Turn gestrichen. Der Veranstalter änderte Kurzerhand den Zeitplan und ermöglichte der Gruppe B in der ich mich befand einen extra Turn in der Mittagspause. Nun war es endlich soweit ich konnte endlich 20min am Gashahn drehen. Nach der Mittagpause dasselbe Spiel wie am Vormittag, ÖL auf der Strecke, diesmal ging die Beseitigung schneller und ich konnte noch 4min auf die Strecke. Die Restlichen 3 Turns konnte ich dann ohne Nennenswerten Unterbrechungen absolvieren. Durch die Lange Winterpause Körperlich leicht ausgelaugt genehmigten wir uns noch ein frisch gezapftes Budweiser das freundlicherweise vom Veranstalter zur Verfügung gestellt wurde. Der zweite Tag startete ähnlich wie der erste, wegen starken Nebels erster Turn verkürzt auf 10min. Die weiteren Turns verliefen nach Zeitplan. Für das rennen fuhr ich den 37 Startplatz heraus. Das Rennen beendete ich als 33er.Dadurch das +699 ccm und -699 ccm im selben rennen Starten errichte ich in der -699 ccm Wertung den 14 Rang. 3. Rang nach dem ersten Rennen in der Cup-Wertung. Gestartet wurde hinter dem Safty Car. Nach zwei Unfallfreien Tagen mit Sonnenschein und Sommerlichen Temperaturen traten ich und mein Bruder die Heimreise an. Einen grosser Dank meinem Bruder für die Fotos und die Betreuung.

 

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1000km Hockenheim – der Langstreckenklassiker, 26. März 2016

Leider konnte Silvio nicht mit dem gewohnten Team vom Vorjahr die 1000km Hockenheim fahren. Er fand Unterschlupf in einem deutschen Team welches aber in der 750 Klasse startete. Da im Team neben der 600er Suzi von Silvio auch noch ein weiterer Fahrer mit einer R6 startete, sollte es ein hartes Rennen gegen die kompletten 750er Teams werden. Silvio war extrem froh, dass ihn Rainer als seinen Rennmechaniker begleitete. Der Fahrer muß sich voll auf die Technik verlassen können. Nach einem verregneten und kalten Freitag ging es am Samstag bei schönem Wetter aber leider noch nasser Piste ins Training und Qualifying. Wohl zur Überraschung der anderen Teamfahrer, fuhr Silvio bei teils nasser und trockener Piste die schnellste Zeit. Somit war klar, wer der Startfahrer ist. Da die Bedingungen viel besser als im letzten Jahr waren, wurde im Le Mans Start gestartet. Hier konnte Silvio auch gleich ein paar Plätze gutmachen, wurde aber bei der ersten Kurve schon von der Strecke gedrängt. Bei der anschließenden Aufholjagd konnte er wieder einige Plätze gutmachen. Im Team wurde ca. alle 45 Minuten gewechselt. Die körperliche Anstregung war um ein einiges höher als vergangenes Jahr im Regen. Das Team pendelte während des ganzen Rennens zwischen Platz 5 und 6. Schlußendlich wurde es der gute 6. Platz von 10 gestarteten Teams.

Es war wieder ein besonderes Abenteuer, welches nur ein Langstreckenrennen mit sich bringt. Ein großer Dank gilt den beiden Fahrern Holger und Matthias, der Freundin von Holger für die Boxensignale wie die perfeke technische Betreuung von den Mechanikern Markus und Rainer. Es hat wieder einmal unheimlich viel Spaß gemacht.


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Sportfahrertraining Hockenheim, 18. März 2016

Silvio rückte als erster der Rundstreckenpiloten zum Training für den Langstreckenklassiker 1000km Hockenheim aus. Das Wetter war ideal, nur in der Früh war es noch recht kalt. So musste er die ersten beiden Turns etwas ruhiger angehen. Nach mehr als 5 monatiger Rennstreckenabstinenz musste sowieso erstmal der Rost aus den Gelenken geschüttelt werden. Das neue Fahrwerk in der Suzi funktionierte erstklassig, nur das Federbein hat noch eine etwas zu weiche Feder eingebaut. Am Nachmittag war es dann so richtig warm geworden und das fahren machte unglaublich viel Spaß. 1000km Hockenheim kann kommen.