Jahresrückblick Christoph Bickel, ADAC-Junior Cup 2008

Nach diversen Übungsfahrten im Fahrsicherheitszentrum Driving Camp in Röthis war vom 17.–19. März das erste richtige gemeinsame Rennstreckentraining in Magione Italien. Erstmals konnte er sich mit den Gegebenheiten bzw. den 45 Mitbewerbern des ADAC-Cups vertraut machen. Bevor es mit dem ersten Rennen losging wurde am 6. April bei einer Veranstaltung der Speer Racing GmbH auf dem Hockenheimring nochmals trainiert. Am 25.-27. April war es endlich soweit und die Saison begann mit dem 1. Rennen am Lausitzring. Zeittraining Platz 35 - Rennen Platz 27.
Am 2. Mai hatte Christoph einen schweren Verkehrsunfall mit dem Fahrrad und es schien als ob seine Motorsportkarriere zu Ende sei.
Anlässlich eines Rennstreckentrainings in Anneau du Rhin am 2. August wagte er es erstmals nach seinem Unfall wieder mit seiner Aprilia zu fahren. Nach eifrigem Training und dem Willen wieder Rennen zu fahren schaffte er es am 7.- 9. August in Oschersleben wieder an einer Rennveranstaltung teilzunehmen. Im Zeitraining auf dem 44. Platz – am Rennen nicht teilgenommen (im Training Motorrad zerstört und zu unsicher auf dem Motorrad) Die Saison endete beim Abschlussrennen bzw. bei der Schlussveranstaltung am 5.–7. September in Hockenheim. Zeittraining Platz 43 – Rennen Platz 39.
Im Ganzen gesehen war die Saison aufgrund des Unfalles nicht so wie Christoph sich das vorgestellt hat. Nur an 3 von 8 Rennveranstaltungen konnte er teilnehmen. Das positive ist aber, das er gelernt hat auch nach Niederlagen mit viel Willen und Ehrgeiz wieder etwas erreichen zu können. Voraussichtlich wird er in der kommenden Saison wieder am ADAC Junior- Cup teilnehmen und versuchen Platzierungen in den Punkterängen zu erreichen. An dieser Stelle nochmals vielen Dank allen Gönnern und Sponsoren die Trotz des Unfalles an ihn geglaubt haben und ihn unterstützten.

Dies sind

Weiteres:
Der Vorarlberger Fachverband für Motorsport und Fahrsicherheit, Hr. Loretter Peter von der Fa. Fahrwerk, Hr. Thomas Türtscher, Hr. Keckeis Werner und Hr. Klammer Jürgen